Die stellvertretende Vorsitzende der US-Notenbank, Michelle Bowman, und mehrere Gesetzgeber schlugen vor, die Schwellenwerte für die Bankenregulierung anzupassen, indem sie an das nominale BIP gekoppelt werden, um dem Wirtschaftswachstum und der Inflation Rechnung zu tragen. Die Änderungen würden sich auf die Kategorisierung der Banken und die Aufsichtsanforderungen auswirken, wobei die Schwellenwerte für Banken der Kategorie IV von 100 Milliarden US-Dollar auf 140 bis 150 Milliarden US-Dollar angehoben werden könnten. Die Vorschläge zielen darauf ab, einen differenzierteren Regulierungsansatz zu schaffen, der Geschäftsmodelle und Risikoprofile berücksichtigt, anstatt sich ausschließlich auf die Größe der Vermögenswerte zu stützen.